Samstag, 20.03.2010, 13:15 Uhr
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3 : 0 (2 : 0) |
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Schiedsrichter
Zuschauer
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Patrick Kalbhenn (Büdingen) |
150 |
| Aufstellung | |
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Yannik Dauth
Manuel Schneider
Mattis Oestereich
Stefan Bell
Thomas Meißner
Yannik Tewelde
Eugen Gopko
Carsten Lutz
Christoph Sauter
Jaineil David Hoilett
Shawn Parker
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Jonas Wieszt
Jonas Halder
Patrick Bauer
Thomas Geyer
Simon Frank
Manuel Janzer
Panagiotis Vlachodimos
David Müller
Berkan Afsarli
Pascal Breier
Alexander Riemann
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| Tore | |||||||||||||||||||
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| Auswechslungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Karten | |||||||||||||
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| Trainer | |
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Stefan Sartori
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Marc Kienle
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Im Spitzenspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 erwischten die A-Junioren des VfB einen schlechten Tag und unterlagen dem Tabellenzweiten mit 0:3 (0:2). Vor allem in der ersten Hälfte brachte sich die Kienle-Elf mit vielen Abspielfehlern im Spielaufbau selbst um den Erfolg. Nach der Niederlage führt der VfB jedoch weiter die Tabelle der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest an.
Im Vergleich zum 1:1-Unentscheiden gegen den TSV 1860 München musste Trainer Marc Kienle seine Starformation auf zwei Positionen umstellen. Für Raphael Holzhauser und Öztürk Karatas rückten Berkan Afsarli und Alexander Riemann ins Team. Holzhauser ist zurzeit mit der österreichischen Auswahl unterwegs, Karatas sah im Spiel gegen die Löwen die fünfte Gelbe Karte. Die U19 des VfB wurde zu Beginn der Partie gleich kalt erwischt. Nach fünf Minuten gingen die Gastgeber vor 150 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Jonas Halder spielte 25 Meter vor dem eigenen Tor einen riskanten Querpass, den der Mainzer Christoph Sauter im Lauf abfing und den Ball aus 14 Metern unhaltbar für den VfB-Keeper Jonas Wieszt zur 1:0-Führung einschob. Zehn Minuten später hatten die Gäste dann die große Möglichkeit zum Ausgleich. Panagiotis Vlachodimos setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch, passte von der Torauslinie ins Zentrum, wo Manuel Janzer aus kurzer Distanz trocken abzog. Ein Mainzer Abwehrspieler konnte jedoch Janzers Schuss in letzter Sekunde für den schon geschlagenen Schlussmann auf der Linie klären. Danach dauerte es vier Minuten bis die Rheinhessen bedingt durch einen erneuten Abspielfehler der VfB-Junioren zur nächsten großen Chance kamen. Doch Jonas Wieszt behielt im "Eins-gegen-Eins" gegen Christoph Sauter die Oberhand und verhinderte einen größeren Rückstand für den Tabellenführer.
Mit 0:2-Rückstand in die Pause
Zwei Minuten später stand erneut Wieszt im Mittelpunkt, als ihn Stefan Bell mit einem Kopfball zur Glanzparade zwang. Und auf der Gegenseite setzte Manuel Janzer in der 31. Minute einen Kopfball an die Querlatte. Die Mannschaft mit dem roten Brustring versuchte weiter den wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen, brachte sich jedoch durch unnötige Fehler in der Defensive immer wieder in Schwierigkeiten. So fiel noch vor der Pause das 2:0 für den Tabellenzweiten. Manuel Schneider setzte vor dem gegnerischen Strafraum zu einem Sololauf an, ließ die komplette Innenverteidigung des VfB stehen und versenkte die Kugel im VfB-Gehäuse. Nach dem Seitenwechsel reagierte U19-Trainer Marc Kienle und brachte Moritz Kuhn und Patrick Bauer für Vlachodimos und Afsarli. Doch noch bevor die beiden eingewechselten VfB-Spieler richtig ins Spiel fanden, erhöhten die Hausherren in Person von Petar Sliskovic auf 3:0. In der Folgezeit hatte die Mannschaft von Trainer Marc Kienle noch einige gute Möglichkeiten, um den Abstand zu verkürzen. Doch der Mainzer Schlussmann Yannik Dauth war zweimal zur Stelle und klärte bei einem Distanzschuss (66.) und einem Schlenzer aus 18 Metern (76.) von Manuel Janzer glänzend. Und zehn Minuten vor Schluss traf Efstratios Tzakis nur den linken Pfosten. Zudem verlor der VfB dann in der 79. Minute auch noch Stürmer Pascal Breier, der nach einer angeblichen Schiedsrichter-Beleidigung die Rote Karte sah.
"Einen schlechten Tag erwischt"
Die Gründe für die zweite Saisonniederlage des Tabellenführers der A-Junioren-Bundesliga sah Trainer Marc Kienle vor allem im Auftreten seiner Mannschaft: "Wir haben das Spiel nicht verloren, weil Mainz so gut war, sondern weil wir einen schlechten Tag erwischt haben", sagte Kienle, für den es am Samstag, 27. März 2010, mit seinem Team um 14.00 Uhr im Robert-Schlienz-Stadion gegen die SpVgg Greuther Fürth geht.