U21: Der Tabellenführer ist zu Gast
Am Sonntagmittag hat die U21 den FC Energie Cottbus zu Gast. Anpfiff in der WIRmachenDRUCK Arena in Aspach ist um 13:30 Uhr (Tickets im Onlineshop und an der Tageskasse, live bei MAGENTA SPORT). Nach dem Tabellenvierten FC Ingolstadt am vergangenen Samstag (1:1) und zuvor dem Tabellenzweiten Dynamo Dresden (2:1) bekommt es die Mannschaft von Trainer Markus Fiedler mit dem Tabellenführer zu tun. Der FC Energie steht in der 3. Liga nach 24 Spieltagen mit 48 Punkten ganz oben. Im Jahr 2025 ist das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz noch ungeschlagen. In fünf Spielen holte Energie elf Punkte, zuletzt zwei Heimsiege gegen den SV Wehen Wiesbaden (2:1) und den SC Verl (1:0). Auf den Siegtorschützen gegen Verl muss der FCE-Coach allerdings verzichten, denn Maximilian Krauß fehlt am Sonntag gelbgesperrt.
Im Hinspiel musste die U21 mit 0:4 die höchste Saisonniederlage einstecken, Trainer Markus Fiedler geht die Aufgabe aber positiv an: „Wir müssen gegen jeden Gegner an unsere Leistungsgrenze gehen. Wir wollen den Trend bestätigen, haben zuletzt gegen zwei Topteams gepunktet. Der Fokus liegt auf uns, dass wir weiter performen.“ Von der Leistung des Mit-Aufsteigers ist der VfB Coach angetan. „Cottbus ist das beste Heim- und das beste Auswärtsteam. Sie haben sich die Tabellensituation mit attraktivem Offensivfußball erarbeitet und reiten auf einer Euphoriewelle. Eine Mannschaft, die zeigt, wie wichtig es ist, über ein Korsett zu verfügen, das dazu führt, dass sie in ihren Abläufen sehr stabil sind. Das verdeutlichen auch die zwei Gegentore, die sie in der Rückrunde nur haben hinnehmen müssen. Sie werden bis zum Schluss oben dabei sein und sich berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen.“
Benny Boakye und Jarzinho Malanga stehen nach ihren Gelbsperren gegen Ingolstadt wieder zur Verfügung, Mo Sankoh muss aufgrund einer Rotsperre noch ein weiteres Mal aussetzen.
U19: Heimspiel gegen die Alte Dame
Die U19 bekommt es am Samstag erneut mit einem Top-Gegner zu tun. Um 12 Uhr beginnt das Heimspiel gegen Hertha BSC auf Platz 1 am Clubzentrum. Die Berliner haben sich als Zweiter der Vorrundengruppe H für die Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga qualifiziert und stehen derzeit mit einem Sieg und zwei Remis einen Punkt vor dem VfB auf Rang zwei. „Auf uns wartet ein namhafter Gegner mit viel Qualität. Es ist toll, dass wir uns mal nicht bei einem Turnier, sondern in der Liga begegnen. Das macht den Reiz der Hauptrunde aus. Es waren gegen Hertha immer enge Spiele, daher erwarte ich genau das auch am Samstag“, sagt Trainer Nico Willig, dessen Mannschaft nach dem ärgerlichen 2:2 gegen den TSV 1860 München vor einer Woche wieder dreifach punkten und die Hertha in der Tabelle überholen möchte. Dafür steht bis auf Antonijo Janjic (Bänderverletzung) und den noch fraglichen Lauri Penna der gesamte Kader zur Verfügung.
Das Spiel wird live und kostenlos bei VfB TV und YouTube übertragen!
U17: Hohe Hürde in der Domstadt
Die U17 steht vor einem anspruchsvollen Auswärtsspiel. Am Samstag um 11 Uhr beginnt das Duell beim 1. FC Köln. Der Effzeh zählt spätestens seit dem souveränen Sieg der Vorrundengruppe G noch vor Mainz, Kaiserslautern und Leverkusen deutschlandweit zu einem der Topteams und untermauerte dies mit einem 4:0-Sieg zum Start der Hauptrunde beim FC Augsburg. Doch auch der VfB ist siegreich in die zweite Saisonhälfte gestartet. Am vergangenen Freitag gewann das Team von Trainer Daniel Jungwirth gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 2:1. Nichtsdestotrotz erhofft sich der Trainer eine Steigerung seiner Mannschaft. „Wir waren in vielen Teilen des Spiels zu ungenau, haben einfache Fehler gemacht und keine klugen Entscheidungen getroffen, was aber für das erste Spiel nach einer langen Pause auch normal ist. Dennoch erwarte ich uns nun besser, auch wenn es gegen einen starken Gegner geht“, sagt Trainer Daniel Jungwirth, der nun mehr personelle Optionen hat als noch vor einer Woche. Angreifer Tim Boldt ist wieder fit, zudem sind Ertugrul Yigit und Kian Speidel von der Länderspielreise zurückgekehrt. Dafür stehen Collin Schramm und Jeremy Yomba, die beide mehrere Tage krank waren, noch nicht wieder zur Verfügung.