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Mein Sohn Severin und ich bei der Aufstiegsfeier gegen Würzburg.
Verein, 9. Mai 2023

Mitgliedervorstellung: Volker Abel

„Mein erstes Spiel mit meinem Papa im Neckarstadion werde ich niemals vergessen“, Volker Abel, seit 2007 VfB-Mitglied.

Meine Tochter Selda, mein Sohn Severin und ich beim Heimspiel gegen M'Gladbach.
Meine Tochter Selda, mein Sohn Severin und ich beim Heimspiel gegen M'Gladbach.

Hallo Volker, woher kommst du?

Ich komme aus Künzelsau in Baden-Württemberg.

Seit wann bist du ein "Dunkelroter"?

Ich bin seit 2007 VfB-Mitglied.

Wie kamst du zum VfB Stuttgart?

Mein Papa hat mich mit einem VfB-Shirt und einer VfB-Fahne ins Auto gepackt, als ich sieben Jahre alt war, und dann sind wir zum Spiel VfB gegen Bayern ins Neckarstadion gefahren. Das erste Mal dort – 72.000 Zuschauer – leider 1:3 verloren. Georg Volkert traf per Elfmeter. Den Tag werde ich nie vergessen und seitdem schlägt mein Herz für Dunkelrot.

Was bedeutet dir der VfB Stuttgart?

Der VfB ist für mich Liebe und Leidenschaft und wir begleiten uns in dieser Achterbahn ein Leben lang.

Was ist deine emotionalste VfB-Geschichte?

Hier gibt es mehrere: die Meisterschaftsfeier vor dem Neckarstadion nach dem Sieg in Leverkusen 1997, die Meisterschaft 2007 – Stuttgart außer Rand und Band – was für eine Party und Freude sowie die beiden Aufstiege und die Rettung in letzter Sekunde im Mai 2022. Alles live und Emotion pur in unserer Arena!

Beschreibe zum Abschluss den VfB bitte in drei Worten.

Liebe, Leben, Verbundenheit.