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Verein, 18. Februar 2025

Beitritt zum Bündnis für Demokratie und Menschenrechte

Der VfB Stuttgart ist ab sofort Mitglied des Bündnisses für Menschenrechte und Demokratie Baden-Württemberg.

Der VfB Stuttgart bekennt sich als mit Abstand größter Sportverein Baden-Württembergs voller Überzeugung zu seinen Werten und ist dem Bündnis für Demokratie und Menschenrechte als Unterstützer und Mitstreiter beigetreten. Das ist nun auch formal bestätigt.

Das Bündnis für Demokratie und Menschenrechte wurde 2024 gegründet. Es ist ein breiter zivilgesellschaftlicher und überparteilicher Zusammenschluss aus Organisationen, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Verbänden, Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie staatlichen Institutionen, Vereinen und Parteien aus ganz Baden-Württemberg, die sich auf eine gemeinsame Erklärung verpflichtet haben.

„Botschaft der gemeinsamen Erklärung weitertragen und verbreiten“

„Der VfB Stuttgart hat eine gesellschaftliche Aufgabe und eine Stimme, die weithin gehört wird. Wir positionieren uns klar für ein weltoffenes, freiheitlich-demokratisches Deutschland und eine vielfältige Gesellschaft“, betont Präsident Dietmar Allgaier.

Der VfB ist dem Bündnis sowohl als eingetragener Verein als auch als Unternehmensform der AG beigetreten.

„Wir sind alle zusammen ein VfB und haben einen gemeinsamen Wertekompass. Die VfB-Familie engagiert sich auf vielfältige Art und Weise gesellschaftlich und sozial, unter anderem über unsere Stiftung ‚Brustring der Herzen‘. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir die wichtige Arbeit des Bündnisses unterstützen und die Botschaft der gemeinsamen Erklärung aller Mitwirkenden weitertragen und verbreiten. Dabei wollen wir eine aktive Rolle einnehmen“, sagt Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender.