
SCHIEDSRICHTER | ZUSCHAUER |
---|---|
Jarno Wienefeld | 0 |
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|
---|---|---|
2
|
Tore |
1
|
2
|
Torschüsse |
1
|
-
|
Ecken |
-
|
-
|
Fouls |
-
|
66.70
|
Ballbesitz in % |
33.30
|
-
|
Abseits |
-
|
4
|
Gelb |
3
|
-
|
Gelb-Rot |
-
|
-
|
Rot |
-
|
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
AUFSTELLUNG
ERSATZBANK
TRAINER |
TORE
66' | ||||
68' | ||||
86' |
66. Min | 27Wolf | 31Weik | ||||||
46Faghir | 44Sankoh | 68. Min | ||||||
44Sankoh | 10Ulrich | 86. Min |
AUSWECHSLUNGEN
46' | ||||
46' | ||||
46' | ||||
71' | ||||
74' | ||||
81' | ||||
81' | ||||
81' | ||||
88' | ||||
90' |
13Münst | 46Faghir | 46. Min | ||||||
46. Min | 10Butler | 17Otto | ||||||
46. Min | 13Iwe | 7Fehler | ||||||
49Catovic | 8Di Benedetto | 71. Min | ||||||
74. Min | 27Wolf | 11Halimi | ||||||
11Boakye | 4Glück | 81. Min | ||||||
27Malanga | 39Azevedo | 81. Min | ||||||
81. Min | 37Lokaj | 24Greil | ||||||
88. Min | 20Simnica | 12Granath | ||||||
44Sankoh | 20Reichardt | 90. Min |
KARTEN
21 Schikora | 18' | |||
25' | 49 Catovic | |||
10 Butler | 31' | |||
59' | 6 Groiß | |||
61' | 29 Nothnagel | |||
20 Simnica | 61' | |||
77' | 46 Faghir |
18. Min | 21Schikora | |||||||
49Catovic | 25. Min | |||||||
31. Min | 10Butler | |||||||
6Groiß | 59. Min | |||||||
29Nothnagel | 61. Min | |||||||
61. Min | 20Simnica | |||||||
46Faghir | 77. Min |

Das Spiel:
Mit drei A-Jugendlichen in der Startelf – Max Herwerth, Mirza Catovic und Jarzinho Malanga – fand die U21 gut ins Duell gegen den SV Sandhausen. In der Anfangsphase spielte sich das Team von Trainer Markus Fiedler vor 1100 Zuschauern in der WIRmachenDRUCK Arena immer wieder aussichtsreich ins Angriffsdrittel. Allerdings waren es dann meist ein ungenauer letzter Pass oder ein Sandhäuser Abwehrbein, was einer guten Torchance im Weg stand. So entwickelte sich im Laufe der ersten Hälfte ein von Zweikämpfen im Mittelfeld geprägtes Spiel, bei dem Torchancen Mangelware waren – auch für die Gäste. Denn hinten stand der VfB stabil, verteidigte die Gäste-Konter konsequent und ließ in Durchgang eins keine wirkliche Torchance zu. Folglich ging es torlos in die Pause.
So überschaubar die erste Hälfte war, so abwechslungsreich war die zweite. Die Gäste kamen etwas besser aus der Pause und zwangen in Person von Jonas Weik mit einem Fernschuss die erste Parade von Torhüter Stefan Drljaca. Wenig später wurde der Schuss von Luan Simnica gerade noch geblockt, ehe dann in Minute 66 das Gegentor durch Lucas Wolf fiel. Die Antwort des VfB folgte jedoch postwendend: Wahid Faghir, der zur Pause eingewechselt wurde, traf nur zwei Minuten später zum Ausgleich. Von nun an war es ein offener Schlagabtausch mit den besseren Chancen für den VfB. Erst verzog Jarzinho Malanga aus 13 Metern knapp, dann verpasste Wahid Faghir in Minute 84 mit einer großen Chance vor dem Tor das 2:1. Dieses sollte jedoch zwei Minuten später fallen: Mo Sankoh besorgte in Minute 86 den umjubelten Siegtreffer. Es wurde deshalb der Siegtreffer, weil die Jungs mit dem Brustring in den Schlussminuten leidenschaftlich verteidigten. Stellvertretend dafür war die Rettungstat von Leon Reichardt, der in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Schuss von Dominic Baumann blocken konnte. So blieb es beim letztlich verdienten 2:1, mit dem der VfB die Abstiegsplätze verlässt.
Die Tore:
66. Minute: Lucas Wolf hat im Mittelfeld viel Platz, marschiert Richtung Tor und trifft aus etwa 20 Metern flach in die rechte Ecke.
68. Minute: Die direkte Antwort: Mo Sankoh steckt den Ball durch zu Wahid Faghir, der den Ball an Torhüter Richter vorbei ins Tor spitzelt.
86. Minute: Die Entscheidung: Laurin Ulrich schickt Mo Sankoh in die Tiefe. Der Angreifer dribbelt an seinem Gegenspieler vorbei und lässt auch SVS-Keeper Richter mit seinem Linksschuss keine Chance – 2:1.
Die Trainerstimme:
„Wir sind glücklich, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. Es war ein hartes Stück Arbeit. Wir hatten vor dem zweiten Tor schon zwei sehr gute Möglichkeiten, umso wichtiger, dass Mo dann das 2:1 gemacht hat. Es ist eine positive Momentaufnahme, dass wir durch diesen Sieg über dem Strich stehen, mehr aber auch nicht. Es geht bis zum 38. Spieltag in dieser verrückten Liga, in der jeder jeden schlagen kann“, sagte Trainer Markus Fiedler.
Das nächste Spiel:
Kommenden Samstag geht es für die U21 in den Osten. Um 14 Uhr beginnt das Auswärtsspiel beim FC Erzgebirge Aue.
Die Aufstellung:
Drljaca – Hofmann, Groiß, Herwerth, Nothnagel, Boakye (81. Glück) – Catovic (71. Di Benedetto), Ulrich – Malanga (81. Azevedo), Sankoh (89. Reichardt), Münst (46. Faghir).